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Karl Heinz Höhne
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Letzte Änderung 20. 12. 2014

 

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Die barocke Rellinger Kirche mit ihrer charakteristischen achteckigen Gestalt und großer aufgesetzter Laterne steht möglicherweise an der Stelle zweier Vorgänger. Eine kleine Holz- oder Feldsteinkapelle genügte vermutlich dem alten Ort "Rainlage" in den ersten Jahrhunderten nach der Christianisierung (um 800). Vom zweiten, viel größeren Bau (12. Jh.) sind heute noch Teile des runden Turms (ursprünglich ein Wehrturm?) erhalten. Die mittelalterliche Feldsteinkirche war vermutlich der Ratekauer Kirche ähnlich

 

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Als das Gotteshaus um 1750 die Kirchgänger nicht mehr fassen konnte und immer baufälliger wurde, genehmigte Dänenkönig Friedrich der V. als Landesherr einen Neubau (1754-56). Cai Dose bekam den Auftrag und krönte sein Lebenswerk mit diesem Meisterstück spätbarocker Architektur. Nach zweijähriger Bauzeit wurde die Kirche mitsamt der neuen Orgel, die in der Werkstatt des Glückstadter Orgelbauers Mathias Schreiber gebaut wurde, unter großem musikalischen Aufwand eingeweiht. Georg Philipp Telemann höchstselbst, damals Musikdirektor der Hamburger Hauptkirchen schrieb eine festliche Einweihungsmusik: "Singet Gott" (Hörprobe). Die in der Staatsbibliothek Berlin Dahlem entdeckte Komposition fand 1981 ihre erneute Aufführung durch den Rellinger Kantor und Organisten KMD Wolfgang Zilcher.

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Anfahrt zur Rellinger Kirche, Hauptstrasse 36, 25462 Rellingen

Die Rellinger Kirche in Wikipedia

Computer-Modell des Altars und des Kirchenbaus erstellt von Prof. Dr. Klaus Walther
Modell des Altarraums von Jan Rudolph

 

 

Eine ausführliche Beschreibung findet sich in :
Johanna Wege: Die Rellinger Kirche". Verlag Boyens &Co. ISBN 3-8042-0506-2   .

 


     

 

 

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